Danke...


An dieser Stelle möchte ich mich bei all meinen Kunden/innen bedanken für Euer Vertrauen!

Ihr leistet grosses, denn es ist nicht selbstverständlich in der Hundeerziehung einen ungewohnten und/oder neuen Weg einzuschlagen und sich auf neues einzulassen!

Ich danke Euch, denn ohne Euch wäre die TSCHiGi-School nicht was sie ist! -  

Ein Wegbegleiter für Euch und Eure Hunde!

Ich bin stolz auf Euch und Eure Liebe, Hingabe und den Respekt welchen ihr Eurem treuen Begleiter schenkt! Die Hunde werden es Euch Danken!

 

Herzlich

Eure Marlen

"Hunde sind nicht meine Berufung... Hunde sind mein Leben!"



Einige Referenzen & Feedbacks


Judy mit Strassenhundmix Kalle

Teilnahme: Workshop "Wege zur Freundschaft"

"Wochenende bei Marlen!

Wo fang ich an...

Es war eine Zeit voller AHA- und Glücksmomente.

Groschen sind gefallen, Lämplein angegangen.

 

Ein bunt gemischter Haufen von Menschen, die sich größtenteils nicht persönlich kannten, aber so offen für alle Geschichten waren, sich gegenseitig ausreden ließen, miteinander gelacht, Schwarmwissen geteilt und Gefühle aller Art zugelassen haben.

Vier Hunde, alle so unterschiedlich und individuell in ihrer Art und Aussehen, aber ihre Großartigkeit hatten sie alle gemein.

Marlen, die sich unglaublich genau auf alle vier Teams vorbereitetet hatte, um möglichst gut auf Bedürfnisse und Fragen einzugehen. Die uns bei sich zuhause empfangen hat und einfach nur eine wunderbare aufmerksame und herzliche Gastgeberin war! Die ihr wertvolles Wissen und Erfahrung, sowie ihre Schleppleinen, mit uns geteilt hat, unheimlich liebevoll mit den Hunden war und jeden einzelnen von uns als Individuum wertschätzend behandelt hat! Die jede einzelne Frage so lange beantwortet hat, bis sie befriedigend beantwortet war.

 

Was ich mir alles mitnehme, was ich gelernt habe, kann ich jetzt an dieser Stelle noch gar nicht wirklich festhalten. Da schwirrt soviel im Kopf rum, was sortiert werden möchte. Nur zwei Schlagworte: Qualität und Aufrichtigkeit! Davon möchte ich noch ganz viel mehr in Kalles Leben bringen. Er war sooo wunderbar, dass ich heulen könnte vor Stolz! Ich nehme, neben den vielen schönen Erinnerungen, unglaublich viel Wissen mit."

 


Sylvia mit Akita Hündin Yumi

Teilnahme: Intensivkurs

"Unsere Yumi ist vor einem knappen Jahr bei uns eingezogen und hat unser Leben total bereichert und auf den Kopf gestellt. Natürlich besuchten wir schon bald eine empfohlene Hundeschule, wir wollten schließlich nur das Beste. Yumi lernte schnell, aber immer mal wieder tauchten Fragen auf und es fühlte sich nicht alles gut an.

 

Anfangs blieb Yumi im Hof wenn wir auf Arbeit waren, was ihr überhaupt nicht gefiel, das ganze Dorf hörte sie. (Inzwischen bleibt sie im Haus, was ihr viel besser gefällt und sie kann da auch besser entspannen).

 Jeden Tag knabberte sie das extra für sie neu gebaute Holztor kaputt. Wir mussten unbedingt etwas ändern.

Ein Foto von diesem Holztor postete ich in einer Akita-Facebook-Gruppe, was viele sehr lustig fanden, nur Marlen hat gleich gesehen,dass Yumi ein großes Problem hat.

 Es gibt keine Zufälle im Leben, es sollte so sein, dass Marlen uns findet. Seitdem stand Marlen uns mit Rat und Tat zur Seite und hat uns vor einigen Fehlern bewahrt. Auch eine neue passende Schule in unserer Nähe fand Marlen für uns.

 Als erstes habe ich natürlich das Buch " Wege zur Freundschaft " gelesen und war begeistert. Genau das sollte UNSER Weg werden.

 Vieles habe ich versucht umzusetzen und Yumi war viel aufmerksamer und fröhlicher geworden.

 Im April war es endlich soweit. Ich verbrachte mit Yumi und meiner Tochter 3 Tage intensives Training bei Marlen. Ich lernte Yumi nochmal mit ganz anderen Augen kennen und mich natürlich auch. Es war mir schon immer klar, dass Yumi eine tolle Hündin ist und das ich an mir arbeiten muss um sie besser zu verstehen, aber Marlen hat mir genau das nochmal ganz bewusst gemacht.

Auch die Hundebegegnung mit dem Helferhund war sehr lehrreich und hat mir wieder mal gezeigt, dass ICH lernen muss auf die Signale zu achten, was inzwischen schon gut gelingt. Aber wir sind noch lange nicht angekommen, wir freuen uns jeden Tag darüber gemeinsam die Welt zu erkunden.

 

Ich freue mich schon auf den Oktober, wo wir ein weiteres Intensivttraining bei Marlen haben werden und auch mein Mann und mein Sohn uns auf unseren Weg der Freundschaft folgen werden.

 

Ich danke dir liebe Marlen für deine Zeit, Geduld und Empathie.

 Liebe Grüße Sylvia mit Yumi"

 


Anja mit griechischem Laufhund-Mix Liv

Teilnahme: Jagdspaziergang

 

"Wir sind in die Schweiz gefahren mit einem sehr zufriedenen Gefühl. D. h. wir sind glücklich mit unserer Liv wie sie ist und wie sie sich entwickelt hat und hatten an sich keine weltbewegenden Fragen (außer dem Durchstart-Thema), wollten nur mal noch jemanden drauf schaun lassen wie wir so unterwegs sind. Ein paar Feinheiten gezeigt bekommen....mehr nicht. Dass Liv Ängste hat, hatte ich vorab geschrieben und konnte die Marlen Vorort dann auch sehen.

 

Feinheiten haben wir tatsächlich gezeigt bekommen....nur waren es sehr entscheidende Feinheiten! Denn danach kam nochmal eine Entwicklung in Gange mit der wir überhaupt nicht gerechnet hatten und die wir nicht für möglich gehalten haben.

 

Durch unsere Umstellungen & Anpassungen im Alltag und auf den Spaziergängen die uns Marlen aufgezeigt hat hat sich so viel verändert:

Unsere Liv schläft viel, viel tiefer als vorher und ist dafür in den Wachphasen im positiven Sinne wacher. Sie geht richtig gerne raus (vorher hatte sie immer eine Art Schwellenangst) und ist draußen überwiegend nur noch am Schlendern. Kürzlich bei einem Durchstartthema (Mensch mit Hund auf der anderen Bachseite), lief sie halblebig los und ließ sich problemlos zu mir umlenken....da wäre sie vorher mit Schmackes losgerast, hätte wie von Sinnen gebellt und wäre für mich nicht erreichbar gewesen.

Mir fällt vieles wie Schuppen von den Augen...

Ich könnte noch Romane schreiben......vielen Dank, liebe Marlen, dass du uns so fein gezeigt hast was unsere Liv braucht und wir merken wie das immer weiter wachsen darf!"

 

Nachtrag nochmal 3 Monate später:

"Liebe Marlen,

 gerade heute musste ich wieder sehr an dich denken, obwohl ich wirklich und tatsächlich jeden Tag froh bin, dass wir bei dir waren!

Vom Haus weg, läuft die Liv immer kürzer....die gibt richtig Bescheid, dass es ihr reicht und tüftelt lieber die paar Meter herum. Auf dem Boden ewig schnuffeln, das Rüssele in die Luft heben, nochmal ewig schnuffeln, wieder runter....dann beschließen, dass man vielleicht mal in eine Hofeinfahrt schaun kann oder mal Treppenaufgänge hoch gehen kann (beides neu!), viel herum stehen und das Rüssele in den Wind stellen und ausloten bis zum Abwinken. Dabei verarbeitet sie schon fleißig. Sie wird neugieriger was Zivilisation betrifft. Ja klar, mag für Andere nichts sein, weil es meist "nur" ein rein gucken in einen Weg ist, den sie sich bisher nie zugetraut hat.....für Liv sind das so richtige Meilensteine.

 

Die rausgeh-Hürde ist komplett weg. Sie geht jetzt gerne raus, zeigt sogar zum Teil richtig Freude.

 

Viele Situationen, die sie vorher zwar mit viel Hilfe geschafft hat, sie aber einen hohen Preis gekostet haben, schafft sie jetzt zum Teil ganz nebenbei oder zumindest so, dass es ihr nicht mehr so arg nachhallt.

Kinder, Schreckhaftigkeit und Geräuschangst sind noch starke Themen, aber ich bin mir sicher, dass sich das auch noch ändern wird, wenn wir da weiter dran bleiben. Der Weg ist auf jeden Fall genau richtig.

Danke also weiterhin für alles was sich jetzt schon entwickeln konnte. Das hat ihr nochmal einen richtigen Schub gegeben.

Grüßle von Anja und dem Oberprofessörle"

 


Caro mit Border Collie Rüde Benji

Teilnahme: Verhaltensberatung

"Erstmal: ZUM GLÜCK habe ich Marlen getroffen, die mich auf den richtigen Weg geführt hat! Nach etlichen erfolglosen Privattrainings hatte ich die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben. Als Ersthundehalterin eines Border Collies (Mischling) hatte ich mir sagen lassen, dass ich mir anscheinend ein rechtes Kaliber zugelegt hätte. «Es hiess», er sei ein Border Collie, der müsse 4 Std. am Tag laufen und immer beschäftigt werden. Also hab ich das gemacht, jahrelang, stets der Meinung, dass es so sein sollte. Bis mich immer öfter Zweifel beschlichen, dass Benjis Verhalten irgendwie nicht normal ist. Gerade in den letzten Monaten bin ich mit meinem Hund nicht mehr klargekommen, ich war überfordert, oft genervt und ungeduldig. Benji kam nicht zur Ruhe, er war sehr überdreht, ging draussen fast nur noch im Kreis um die eigene Achse und hat begonnen jeden Stock auf dem Spazierweg zu belauern die Hundebegegnungen wurden immer schlimmer und ich hatte überhaupt keine Lust mehr auf Spaziergänge. Banji wurde immer schwieriger zu handlen, zeigte Geräuschängste und zog sich von mir zurück.

Als ich merkte, dass ich den Bezug zu meinem Hund mehr und mehr verlor, habe ich mich hilfesuchend an Marlen gewandt.

Sie hat die Ursache schnell erkannt: Mein Hund war überfordert. Und ich hab immer noch gedacht, ich mache zu wenig mit meinem Border Collie! Es war ein harter Schlag zu erfahren, dass ich meinen Hund in die Überforderung getrieben habe.

Doch wir haben Sofortmassnahmen ergriffen, allen voran kurze Spaziergänge, viel Pausen, viel Schlaf, kein Training. Ich treffe Marlen alle 4-6 Wochen und schreibe ihr Wöchentlich ein "Update email" bei den Treffen wird immer ganzheitlich meine aktuelle Situation angeschaut. Der Tagesablauf so wie alle Aktivitäten haben einen grossen Einfluss auf das zusammenleben mit meinem Hund und ich musste einiges lernen und umstellen.

 

Nach bereits 4 Monaten ist unser gemeinsames Leben ruhiger geworden, Benji zeigt kein stereotypisches Verhalten, die Angst vor Zäunen ist so gut wie weg, er belauert keine Äste mehr,  das ganze Zusammenleben macht  wieder Freude. Und trotzdem immer wieder kamen mir Zweifel. Ist ihm nicht langweilig, wenn er nur so rumliegt? Er ist doch ein Border Collie! Braucht er nicht eine Aufgabe? Er ist doch ein Border Collie?! Ich habe nicht begriffen, dass «Hund sein» seine Aufgabe war. Er darf draussen schnüffeln solange er will. Er darf Gräser und Blumen und Erde untersuchen, ohne dass ich ihn ungeduldig wegziehe. Die Stimmen wurden immer leiser. Er ist doch ein Border Collie…Inzwischen denke ich, ja, er ist ein Border Collie, aber in erster Linie ist er ein Hund. Er muss nicht 24 Std. am Tag beschäftigt werden, er muss nicht immer auf dem Hundeplatz stehen, er muss nicht 100 verschiedene Tricks können, nur weil er ein Border Collie ist. Er darf schnüffeln, schlendern, Pause machen – genau wie jeder andere Hund auch. Dies ist nicht nur für Benji offensichtlich eine grosse Erleichterung, sondern auch für mich.

Marlen hat mich nicht nur «hündisch» überzeugt, sondern auch menschlich. Bei ihr muss ich keine Angst haben, mich dumm anzustellen, und auch wenn ich es tue, erklärt sie es mir sachlich, ruhig und freundlich ohne mir ein schlechtes Gefühl zu geben oder mich schuldig fühlen zu lassen. Und dies auch zum wiederholten Male. Sie will den Menschen nicht verändern. Am Anfang hatte ich Angst davor, dass mir jetzt wieder gesagt wird, ich müsse strenger werden mit dem Hund, mich mehr durchsetzen, ihm zeigen wer der Chef ist etc. Alles Dinge, die mir nicht liegen und die mir immer vorgeworfen wurden. Und dann kam Marlen und mit ihr eine ganz andere Art des Umgangs mit einem Hund – eine Art, die mir voll und ganz entspricht und mir enorme – wirklich enorme - Erleichterung bringt. Dafür und für noch viel mehr bin ich Marlen unendlich dankbar. Wir sind erst am Anfang unseres Weges, aber nun haben wir wieder festen Boden unter den Füssen."

 


Ricarda mit den 3 Akitas Jiro, Ayaka & Masaru

 Teilnahme: Intensivworkshop

 "Liebe Marlen,

 wenn ich das hier gerade verfasse wird mir wieder ganz warm ums Herz und ein paar Tränchen kommen auch. Ich bin nach wie vor so dankbar für die 2 Intensivtage, die mich mit Jiro, Ayaka und Masaru bei dir Anfang März 2017 verbringen durfte. Du hast etwas in mir ausgelöst, was ich fast nicht beschreiben kann.

 Ich hatte nie Zweifel, dass deine Art zu "trainieren" nicht funktionieren könnte aber was ich dann erlebt habe, hätte ich so auch nicht erwartet. Bis dato dachte ich, ich kenne meine 3 Japaner schon sehr gut aber jetzt kenne ich sie einfach nochmal besser. Diese bewegenden Momente mit meinem Jiro im Zauberwald, wie er auf uns geachtet hat, wie er beim Pause machen zu uns kam und Nähe suchte- unglaublich! Mit Ayaka einfach die Ruhe zu genießen und Masaru von einem Auslöser in der Kommunikation mit zunehmen - Momente die tief im Herzen verankert sind.

Was ich dir auch nie vergessen werde, du hast mein Denken aus der Vergangenheit geholt und in Richtung Zukunft gelenkt. Ich habe mir seit unseren Gesprächen keine Vorwürfe mehr gemacht für das was mal war, es schränkt mich nicht mehr ein im Leben mit den Hunden. Das ist so unglaublich viel Wert!

 Meine Ziele sind klar und wir befinden uns auf dem Weg. Ich lebe jetzt und trainiere nicht mehr! Und das alles geht auch mit 3 Akitas und zwar besser und einfacher als je zuvor!

 Danke Marlen! Liebe Grüße Ricarda"

 


Tijana mit Thailand Ridgeback Rüde Siifaa

Teilnahme: Verhaltensberatung

 

"Wo die Liebe hinfällt oder wie ein hochsensibler Hund und sein emotionales und überfürsorgliches Fraule einen gemeinsamen Weg gefunden haben:

Liebe Marlen, etwas aufgewühlt und voller neuer Informationen (aber glücklich!) sind wir gestern nach Hause gekommen. Es war eher ein stiller Abend für uns, wir mussten etwas nachdenken. Ich musste auch zuerst eine Nacht darüber schlafen und einen Spaziergang machen bevor ich mich richtig sammeln konnte.

Wenn ihr jetzt denkt dass etwas nicht in Ordnung war, dann irrt ihr euch. Ich habe gestern gemerkt was für einen sensationell, fantastischen, genialen Superhund ich da bekommen habe. Das wusste ich selbstverständlich auch vorher aber Marlen hat uns vor Augen geführt wie viel entspannter der graue Bär mit wirklich sensibler Führung sein kann. Ich wusste gar nicht dass der Graubär Gedanken lesen kann, noch wusste ich wie toll er auf sämtliche Einladungen reagiert und das tollste ist, ich wusste nicht wie "einfach" es für ihn ist sich in einer neuer Umgebung zurechtzufinden, mit dem richtigen Werkzeug unsererseits.

Ich glaube wir haben in den letzten Jahren nicht wirklich etwas "falsch" gemacht, ich denke wir haben sogar vieles richtig gemacht, aber irgendwann sind wir nur nicht mehr richtig vorwärts gekommen. Ich bin auch heute noch darin gefangen Alternativverhalten zu suchen und ich denke dies wird auch der schwierigste Teil für mich sein, denn das hat uns in den letzten Jahren das überleben gesichert. Tempo rausnehmen ist mein zweites "Problem" Himmel ist das schwer. Ich bin ja schon langsam, aber Marlen übertrifft mich um Längen
Es war so schön anzusehen wie mein Hund immer ein Stück mehr sich hündisch verhielt, wie er sich sogar zu Marlen getraut hat und Kekse genommen hat, ich glaube er hat sogar ihre Hand abgeschleckt (Siifaa lässt sich ja sonst kaum anfassen)

Vielen Dank liebe Marlen, du warst fair, ehrlich und authentisch zu uns und zu Siifaa. Wir haben einen neuen, offeneren Weg lernen dürfen und hoffen dass wir das alles auch umsetzen können.
Das einzige was mich wurmt ist dass ich "so spät", heisst vor 3-4 Jahren, auf die positive Bestärkung gekommen bin und nicht immer fair zu meinen Hunden war. Ganz so einfach ist das eben nicht mit dem vergessen. Wenn ich sehe wie wir heute arbeiten schäme ich mich zutiefst dafür und denke dass ich für einige seiner Probleme zu einem grossen Teil selber die Schuld trage.
An unserem Kühlschrank hängt die Zusammenfassung mit den wichtigsten Eckpunken von Dir und ich flüstere ständig vor mich hin:
Zeit lassen Tijana!! - Individualldistanz einhalten Tijana! - Rassetypisches Verhalten akzeptieren Tijana! - Tempo raus Tijana!!!!!!! - Körperhaltung Tijana!!
Und dann muss ich lachen!!

Von Herzen Dankeschön für diesen tollen, neuen Weg den ich gerne schon viel früher kennen gelernt hätte! Bis ganz bald

Tijana & Siifaa"


Sabine mit Rhodesian Ridgeback Hündin Mo

Teilnahme: Workshop "Wege zur Freundschaft... eine Liebeserklärung an jagende Hunde!"

 

"Unser Weg zur Freundschaft

 

Hinter uns liegt ein wunderschönes und von vielen Emotionen geprägtes Wochenende von dem wir auf unserem gemeinsamen Weg durchs Leben für immer profitieren werden. Ich kann immer noch nicht in Worte fassen was da in Hüntwangen im Zauberwald mit uns, vor allem mit mir passiert ist.

 

Mein Name ist Sabine, ich bin 48 Jahre alt. Mich begleiten seit meinem 11. Lebensjahr Hunde. Moya, eine Rhodesian Ridgeback Hündin, drei Jahre kam mit acht Wochen zu mir und meinen anderen beiden Hunden, einem Cocker Spaniel und einer kleinen schwarzen Mixhündin. Ich war damals noch in einer Beziehung die aber ein halbes Jahr später zerbrach und ich seither alleine mit drei Hunden lebe.

Mo wurde älter und die "Schwierigkeiten" begannen, dachte ich doch ich wäre in Sachen Hundeerziehung erfahren, lehrte mich Mo doch eines besseren. Ich besuchte mit ihr zwar die klassische Hundeschule aber merkte rasch das dies nicht der richtige Weg für uns war.

Mo ist sehr unsicher, nervös, schnell erregbar und nicht sonderlich sozialverträglich. Was haben wir nicht alles in den drei Jahren an Methoden ausprobiert, ich kann es garnicht mehr aufzählen. Seit dem letzten Jahr gehen wir ohne Druck und Zwang über die positive Verstärkung und machen langsam kleine Fortschritte. Ich habe mich eingehend mit der Körpersprache der Hunde (auch dem Kleingedruckten) befasst und so stolperte ich Ende letzten Jahres beim Stöbern nach Ratgebern über das Buch von Ulli Reichmann "Wege zur Freundschaft... eine Liebeserklärung an jagende Hunde". Was soll ich sagen, ich habe es verschlungen, quasi inhaliert. So und genauso wollte ich mit meinen Hunden, vor allem mit Mo leben, sie hatte es doch so verdient, denn sie ist trotz aller Schwierigkeiten ein so toller Hund, mein Seelenhund.

So kam es das ich Anfang April 500 km voller Freude in die Schweiz fuhr um an einem Ullihunde Seminar teilzunehmen. Zuvor hatte ich schon langsam langsam die einzelnen Schritte aus dem Buch begonnen umzusetzen aber ich bin so jemand der immer noch eine persönliche Anleitung braucht ; -)

In der Praxiseinheit startete ich mit Mo an einer fünf Meter Leine und wie immer wenn wir in einer neuen Umgebung sind hing Mo bis zum Anschlag drin.

Wir wechselten auf zehn Meter damit Mo eine größere Individualdistanz zu mir aufbauen konnte und nahmen die Geschwindigkeit heraus, blieben stehen wenn Mo stehen blieb, lobten leise und mit kleinen Handbewegung die die Richtung anzeigten, führten wir sie weiter durch den Wald. Mo war so entspannt und locker, ich war einfach nur fasziniert.

Am nächsten Tag ging es von Anfang an entspannt weiter, Richtungswechsel mussten wir zum Teil nur andeuten und sie folgte, ja wir mussten fast nur daran denken und sie kam als hätte sie die Gedanken gelesen. Handhochspiel mit einer kleinen Andeutungen und einem leisen "Heyhey" und sie kam begeistert angeschossen. Mo ist so feinfühlig und nimmt die allerkleinsten , ja Schwingungen möchte ich fast sagen, sofort wahr.

Marlen hat die einzigartige Fähigkeit dem Hund und seinem Menschen bis in die Seele zu schauen und die Anleitung zu geben die wie maßgeschneidert auf das Team passt. Mo braucht die Ruhe und die Gelassenheit, es braucht nur Kleinigkeiten die sie aus der Fassung bringen aber mit viel viel Ruhe braucht es auch nur Kleinigkeiten sie zu führen. Für Mo ist weniger so viel viel mehr.

Sie war wie ausgewechselt. Ich war an diesem Nachmittag auf der kleinen Lichtung im Zauberwald so ergriffen und voller Liebe zu meinem Hund das ich die Tränen nicht mehr zurückhalten konnte.

 

Danke liebe Marlen das du uns die Tür zu unserem Weg geöffnet hast, unserem Weg der Freundschaft und der Liebe. Die beiden Tage auf deinem Workshop haben meine Erwartungen mit Längen übertroffen. Ein wunderschönes familiäres und freundschaftliches Beisammensein mit so netten und lieben Menschen und Hunden. Ich würde sogar 1000e Kilometer zu dir fahren wollen.

Ein großer Dank geht auch an Ulli ohne ihr Buch wäre ich wohl nicht im Zauberwald gelandet!"

 


Stéphy mit Tierschutzhündin Ruby

Teilnahme: Workshop "Wege zur Freundschaft..."

 

Liebe Marlen

 

Ich bin aus tiefstem Herzen dankbar, dass sich unsere Wege gekreuzt haben. Wir durften ein Workshop Wochenende mit wunderbaren Hunden und Menschen verbringen. Du und die anderen haben mir erst die Augen, dann das Herz und schlussendlich die Seele geöffnet. Die Tränen, die ich so gerne im Kurs hätte fliessen lassen sind heute morgen in strömen gelaufen. Wie lange hätte ich wohl meinem Hund dieses Beschäftigungsprogramm noch aufgezwängt und nicht gesehen, dass es nicht das ist, was sie von Herzen gerne tut. Schnüffeln - Zeit haben - Zeit nehmen.

 

Ich oder wir Menschen vergessen immer wieder um was es eigentlich geht. Obwohl ich seit nunmehr fünf Jahren auf einem Weg bin, auf dem ich immer wieder harte Selbsterkenntnisse erlebe und mich damitkonfrontiere, ist dieser Prozess ein Leben lang nie abgeschlossen. Was zwischen Ruby und mir entstand an diesem einzigen Wochenende kann ich fast nicht in Worte fassen - da ist Freundschaft, Dankbarkeit und Wärme und ich Idiot habe das nie gesehen oder einfach als selbstverständlich betrachtet - weil "Hunde sind ja so" ... und genau das hat das Wochenende wiederlegt. Hunde sind nicht einfach so, wir können - wenn wir uns öffnen - das beste aus Ihnen herausholen, nämlich ihre Passion die bei jedem Teilnehmer so faszinierend anders war.

Auf den neuen gemeinsamen Weg mit Ruby - schlendern statt hetzend - durch die Wälder zu ziehen, da freu ich mich drauf und bei jedem Schritt kommt ein neuer Erfolg, auch wenn er für einige Menschen nicht zu erkennen sein wird. Das kurze und knackige Feedback habe ich schon längst verpasst, aber mir ist es so wichtig zu teilen, dass wir Bedürfnisse unserer Hunde so "einfach" falsch lesen oder glauben die richtigen erkennen zu können, ohne genau hinzuschauen. Und wir haben es an Ruby gesehen - Richtig HAPPY sieht definitiv anders aus als das was ich bisher von ihr kannte...

 

Wir hatten schon unser Leben lang Hunde, wir haben die schon immer nach den Regeln "ein Hund hat zu gehorchen" erzogen, wir haben Ihnen schon immer etwas aufgezwängt, was sie wohl brav mitmachten, aber wahrscheinlich nie so ganz richtig glücklich waren. Und zu sehen, dass es einen ganz anderen und sinnvolleren Weg gibt. Das bringt mich zum weinen. Aus einer Art "Scham" dass wir nie den Mut hatten andere Wege - die Ulli Philosophie, unsere Philosophie zu Leben, sondern nach der Norm. Ich weine aber auch aus Erleichterung diese Erkenntnis gewonnen zu haben. Danke und auf ganz bestimmt bald wieder :)

 

Beste Grüsse

Ruby & Stéphy"


Sandie & Christof mit Gina und LuciTeilnahme: Verhaltensberatung & Jagdspaziergänge

 

"Liebe Marlen

 Anbei sende ich Dir gerne unser Feedback zu den uns sehr viel bedeutenden Treffen mit Dir:

 Eigentlich wollten wir einen Hund adoptieren, jedoch keinen Jagdhund und jetzt begleiten uns seit Frühjahr 2015 zwei, Luci & Gina und sie sind nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken! Als Ersthundehalter waren wir mit dem Jagdinstinkt, v.a. von Gina, gefordert. Doch durch ihr unglaublich liebes Wesen fanden Luci und Gina den direkten Weg in unsere Herzen und damit war für uns klar, dass sie zu uns gehören und wir bereit sind, den Weg mit ihnen zu gehen. 

 

Dieser Weg war nicht ganz einfach, denn wir „kämpften“ jeden Tag mit dem intensiven Jagdinstinkt. Wir haben zahlreiche Stunden bei verschiedenen Hundetrainern besucht, mit der Hoffnung zu erfahren, wie wir mit diesem Jagdinstinkt umgehen sollen. Nach 15 Monaten haben wir endlich die richtige Hundetrainerin gefunden! Marlen Maurer war die erste Hundetrainerin, welche den gesamten Alltag von Luci & Gina angeschaut hat und nicht nur das „Jagdproblem“. Wir waren ziemlich erstaunt zu hören, dass wir Luci und Gina zu wenig Ruhe gönnen. Sie empfahl uns unsere ausgedehnten Spaziergänge und Aktivitäten zu reduzieren und nur noch auf kurze „Jagdspaziergänge“ zu gehen, wo Luci und Gina ihre äusserst feinen Nasen einsetzen können. Ganz nach dem Motto „weniger ist mehr“ oder „Qualität“ vor „Quantität“. Gleich am nächsten Tag setzten wir die Ratschläge um und waren mehr als erstaunt, wie schnell Luci und Gina ruhiger und somit auch zufriedener wurden. Wirklich zusammen unterwegs zu sein und die Welt um uns herum gemeinsam zu entdecken macht grossen Spass! Alle sind entspannter und glücklich! Der Umgang miteinander hat sich sehr positiv verändert, u.a. auch weil das „Nein“ durch das vermehrte Loben in den Hintergrund getreten ist! Jetzt endlich verstehen wir uns und können entspannt die Zeit miteinander in vollen Zügen geniessen :-)

 

Wir sind überglücklich, dass nach langer Suche unser Weg zu Marlen geführt hat. Vielen herzlichen Dank liebe Marlen für Deine vielen so wertvollen Tipps und dass Du Deine Philosophie vom Zusammenleben mit uns teilst! - Sandie & Christof"


Anja & Christian mit American Akita Rüden Ben & Yasuo

Teilnahme: Verhaltensberatung & Akita-Workshop "Wege zur Freundschaft..."

 

"Auch wir haben einen spannenden und tollen Weg mit Marlen hinter uns, der noch nicht zu Ende ist, aber bis zum jetzigen Zeitpunkt schon sehr erfolgreich war. Für ihre Begleitung bis hier hin möchten wir uns auf diesem Weg recht herzlich bedanken und freuen uns auf eine weitere spannende Zeit mit ihr an unserer Seite.

 

Erst mal möchten wir uns vorstellen. In unserem Haushalt wohnen zwei Akitabären - Benjiro (aktuell knapp 3 Jahre alt) und Yasuo (aktuell 15 Monate alt). Wir wohnen in einem schönen Weindorf in Rheinland Pfalz/Deutschland. Seit Ben im März 2014 bei uns eingezogen ist und Yasuo im November 2015 dazu kam, haben wir viel Energie in die Erziehung unserer Bären gesteckt und unsere Aufgabe sehr ernst genommen. Wir haben mit beiden Hunden seit Welpenzeit Kurse in unserer Hundeschule besucht und es zeigten sich auch ganz gute „Erfolge“ - ABER bei vielem, was wir beigebracht bekommen haben, hatten wir kein so richtig gutes Bauchgefühl und Spaziergänge, die von Anweisungen und Einschränkungen geprägt waren, waren weder für uns, noch für die Hunde entspannt und immer wieder überlegten wir, was wir ändern können.

 

Eines Tages sahen wir in einer Akita-Facebook-Gruppe ein Video einer jungen (wunderschönen) weißen Akitahündin, die entspannt und frei durch den Wald lief. Die Art und Weise, wie entspannt und freundlich ihr Frauli mit ihr kommunizierte und der junge Hund trotzdem „funktionierte“, faszinierte uns vom ersten Augenblick an und wir nahmen Kontakt auf und lernten hierdurch Marlen kennen. Sie erzählte uns von der „Ulli-Philosophie“ an der sie ihren Umgang mit ihrer Hündin anlehnt und empfahl uns das Buch „Wege der Freundschaft - Liebeserklärung an jagende Hunde“ zu lesen.

 

Dies taten wir auch und waren begeistert von diesem für uns ganz neuen Ansatz - weg von „Sitz und Platz“ und „Nein und Pfui“ hin zu „Hey, lass uns was zusammen machen, zeig mir deine Welt und wir erkunden sie gemeinsam“.

 

Marlen hat uns auf diesem Weg von Anfang an begleitet - sie half uns mit einer unglaublichen Geduld, den neuen Weg umzusetzen, begleitete unsere Höhen und Tiefen, gab uns Mut durchzuhalten. Ein ganz großer Meilenstein in unserer Weiterentwicklung war aber das erste reale Treffen mit Marlen in der Schweiz und unser Seminar bei ihr einige Monate später. Marlen hat ein unglaubliches Gespür dafür, wo sich jedes Mensch-Hunde-Team gerade befindet und was es zur Weiterentwicklung braucht. Innerhalb weniger Minuten hat sie im Wald den Schlüssel zu unserem Ben gefunden und uns vorgeführt was er braucht. Diese Momente im Schweizer Zauberwald waren geradezu magisch und haben uns wahnsinnig weiter gebracht.

 

Wir haben so viel von Marlen gelernt. Sie hat uns keine Anweisungen beigebracht, sondern uns ermutigt, komplett umzudenken und einen Weg mit unseren Hunden zu gehen, der geprägt ist von gegenseitigem Vertrauen, Kommunikation und gemeinsamer Freude. Gerade unser „Großer“, der in seinen ersten zwei Lebensjahren einige aversive Erziehungsmethoden über sich ergehen lassen musste, hat sich in der Zeit wahnsinnig entwickelt. Nicht nur Spaziergänge sind entspannter und freudiger als vorher - unser ganzer Alltag hat sich verändert und wir wachsen immer tiefer mit unseren Bären zusammen. Das WIR-Gefühl wird immer größer und jeden Tag kommen wir ein paar Schritte weiter auf unserem Weg. Dabei sind wir ganz entspannt, setzen uns nicht mehr mit irgendwelchen Zielsetzungen selbst unter Druck. Denn wie es jetzt ist, ist schon so 1000 Mal besser, als es vorher war, dass weitere Erfolge nur noch die Kür sind.

 

Marlen, du bist für uns viel mehr als eine Hundetrainerin - du bist unsere Zauberfee, die Glitzer im Wald versprüht (der sorgt für tränende Augen ;-) ) und für uns bist du inzwischen auch eine ganz liebe Freundin geworden. Wir möchten dich nicht mehr missen!"


Martin Spilling mit AAkita Hündin Aymi:
Teilnahme: Akita Workshop  "Wege zur Freundschaft..."

"Ich habe noch selten so viel geweint und gelacht an einem Seminar. Es gibt vieles wo ich mir in Zukunft Gedanken machen werde. Eines habe ich gelernt, sei immer dich selbst egal was ist und was andere über dich denken. Und nim dir Zeit im Leben. Lass dein Hund Hund sein akzeptiere ihn so wie er ist. Denn nur so werdet ihr zusammen ein Team. Was gibt es schöneres als Team zusammen durch die wunderschöne Natur zugehen. Sich an den kleinen Dingen im Leben zu freuen. Ich danke Dir für das tolle Wochenende."


Manuela Spillingmit Akita Rüde

Teilnahme: Akita Seminar "Wege zur Freundschaft..." September 2016

 

"Hatten ein Super Wochenende mit Marlen Maurer so viel Emotionen und vor Glück geweint und das Dank Marlen und dem schönen Zauberwald. Wir haben viel mitgenommen und gelernt. Du bist einfach genjal und extrem feinfühlig sei es bei den Hunden oder auch bei den Menschen.. Einfach nur Danke Marlen"

 


Jenny mit Chihuahua Hündin Chloë

 

Teilnahme: Verhaltensberatung, Sozialwalks

 

"Die Vorgeschichte zu meiner Chihuahua-Hündin Chloë ist so, dass ich sie habe seit sie ein Welpe ist. Sie war zutraulich, tollpatschig...wie Welpen halt so sind. Dann kam der Tag an dem sie vor Schreck davongelaufen ist, weil die Ausziehleine auf den Boden viel. Drei Tage war sie unauffindbar vermutlich von jemandem nach Hause genommen, danach wurde sie einfach wieder ausgesetzt und zum Glück gefunden. Ab diesem Zeitpunkt hat sich vieles verändert: Sie war nicht mehr zutraulich zu fremden Menschen, bei Spaziergängen bellte sie Zwei- und Vierbeiner an, war sehr ängstlich und Schreckhaft.

 

Ich dachte in meiner Ahnungslosigkeit sie braucht nun Erholung von diesen Strapazen, wie ich dies genau gestalten sollte und wie ich ihr Sicherheit geben sollte wusset ich nicht . Wir haben dann verschiedene Hundeschulen besucht, alles hatte aber immer mit Gehorsam/Befehlen zu tun, mein Hund sollte nicht mehr aufs Sofa, musste an kurzer Leine mit Halsband gehen... Gefruchtet hat es nie, eher ihre Symptome verschlimmert und ich hatte ein ungutes Gefühl dabei.

 

Das erste Mal trafen wir auf Marlen anfangs April 2016. Sie hat sich intensiv mit uns und unserer Vorgeschichte auseinandergesetzt und sehr gut veranschaulicht was in Chloë vorging/vorgeht. Ich musste kein Buch, Video oder sonstiges kaufen (das musste ich vorher bei einem anderen Trainer tun) und ich fühlte mich auch nie zu etwas gedrängt! Ich habe sofort versucht alle Tipps umzusetzen, Chloë Ruhe zu geben, die Spaziergänge wurden verkürzt, die Ernährung wurde umgestellt, die Veränderungen fanden vorallem bei mir und meinem Alltag mit dem Hund statt... Ich dachte es wir Jahre gehen bis ich eine Änderung wahrnehme. Chloë sollte einfach ihr Tempo gehen...

 

Ich traf und treffe Marlen mehrmals im Monat um für mich mehr Sicherheit zu bekommen, sei es bei Spaziergängen oder bei Besuchen zu Hause. Nun haben wir «erst» anfangs Juli und Chloë ist für mich jetzt schon ein anderer Hund geworden. Es sind so viele Kleinigkeiten die sich zum positiven verändert haben und nun freuen wir uns auf die Social Walks bei Marlen!"

 


Steffi mit Akita Rüde Manjin

 

Teilnahme: Junghund-, Erziehungskurs, Sozialwalks

 

"Liebe Marlen

Zum Glück haben wir dich gefunden...

Das war gleich nach unserer ersten Lektion klar, dass wir an der richtigen Stelle sind.

Ich habe mich sehr intensiv auf unseren Manjin vorbereitet. Dieser Rasse (Akita) eilen so einige schlechte "Eigenschaften" voraus, da wollte ich natürlich bestens vorbereitet sein.

Mit unserem 17 Wochen alten Manjin gingen wir in die Welpenschule und mussten mitansehen, wie er von der "Trainerin" grob gepackt und geschüttelt wurde.

So sollte unsere Erziehung definitiv nicht aussehen.... Nun hatten wir durch das schlechte Erlebnis in der Welpenschule einen verunsicherten jungen Hund, der fremde Menschen und die Familie anknurrte. Das bereitete uns Sorgen um unsere gemeinsame Zukunft.

Als ich das Internet durchstöberte und auf die Tschigi-Homepage gelangte, gefiel sie mir auf Anhieb.

Gewaltfreie Erziehung und das in Einzellektionen, um genau und intensiv an meinen ganz persönlichen Anliegen zu arbeiten. Genau das hat mich überzeugt!

Ich bekam innert kürzester Zeit eine Antwort auf mein Mail und zugleich einen Termin. Meine erste Lektion bei Marlen war einfach toll! Sie nahm sich sehr viel Zeit für uns und schaffte es mich zu beruhigen und auf ganz natürliche Art und Weise die Verhaltensweise meines Hundes so zu erklären, wie es in keinem Buche steht. In Jeder Stunde habe ich so vieles dazu gelernt, was der wachsenden Beziehung zu meinem Hund nur sehr geholfen hat und noch immer hilft.

Mit ihrer Geduld und umfassenden Wissen half mir Marlen unserem Manjin sein Selbstvertrauen zurück zu schenken, damit er zu einem ausgeglichenen Hund heranwachsen kann. Ich habe viele Bücher gelesen, um mich bestmöglichst zu informieren. Was man aber in den Lektionen mit Marlen lernt, führt letztendlich zu den Aha-Momenten, die es für diese feinfühlige Mensch-Hund-Beziehung braucht.

Manjin hat so unglaubliche Fortschritte gemacht und das ganz ohne Gewalt oder Unterdrückung!

Genau aus diesem Grund bin ich als Kunde so begeistert.

Zwischenzeitlich habe ich die obligatorischen Lektionen bei Marlen abgeschlossen und werde ganz bestimmt weiterhin zu den Social Walks und Einzellektionen fahren, der Weg lohnt sich immer wieder.

Vielen vielen Dank, dass du uns begleitest und IMMER für uns da bist.

Zum Glück haben wir dich gefunden <3

Steffi, Gjon und Manjin"

 


Gaby mit Labrador Hündin Mia

 

Teilnahme: Junghund-, Erziehungskurs, Sozial Walks

 

"Im Juli 2015 wurde unser Leben auf den Kopf gestellt. Wir sind auf „den Hund gekommen“.

Ein Familienhund sollte es sein, lieb angepasst und leicht zu erziehen. Mit Mia zog somit ein lustiger, quirliger Labradorwelpe bei uns ein. Sie war schwarz wie die Nacht, zuckersüss und hatte Energie für zwei. Nichts war vor ihr sicher und unser vorher noch perfektes Zuhause mit weissem Ledersofa etc. wurde nach und nach in einen hundetauglichen Zustand versetzt. Nach etwa 3 Wochen mit mehrmaligem nächtlichem Aufstehen um die Fellnase im Eiltempo nach draussen zu buxieren, altert man doch um ein paar Jährchen. Auch an das nächtliche heftige Schnarchen muss man sich erst einmal gewöhnen. Nie hätte ich gedacht, dass nach unserer Teenie-Tochter nochmals eine Zeit kommt, in der man nicht alleine auf die Toilette gehen kann.

 

Unser Labiwelpe kam einfach nicht zur Ruhe, den ganzen Tag verlangte sie nach Aktion. Die Züchterin riet uns, mit Mia von Anfang an viel zu unternehmen, damit sie sich an alle Umwelteindrücke gewöhnen kann. Also sind wir mit Welpi Zug und Schiff gefahren, durch Fussgängerpassagen flaniert und haben in Restaurants gesessen. Den jööö-Effekt hatte Mia auf sicher, alle Leute wollten sie streicheln und anschauen. Meist war sie anschliessend total überdreht und kurz darauf im Koma. Mia drehte immer mehr auf, war total hibbelig und penetrant. Sie war immer sofort auf 180ig und kam nicht mehr runter. Es war sehr anstrengend ihr gerecht zu werden, der Haushalt blieb liegen, weil Mia den ganzen Tag die Aufmerksamkeit für sich beanspruchte, was anfangs auch zu etwas Eifersucht unserer Tochter auf den Hund führte. Unsere Lösungsversuche lagen vor allem darin, den Hund noch mehr zu bewegen (Spielen/Spazieren), dass er auch mal müde wurde. Bevor sie jedoch schlief, war sie so überdreht, dass sie durch Haus und Garten tobte und einfach alles auf den Kopf stellte. Mia frass alles was ihr vor die Nase kam, Steine, Kot, Gras, Teppich, Kleenex etc. und buddelte leidenschaftlich Löcher in unseren liebevoll gepflegten Rasen, bevor sie so todmüde war, dass sie schliesslich einschlief. Meist war die Ruhe jedoch schon nach einer Stunde wieder vorbei und Mia war wieder hellwach und voller Tatendrang - im Gegensatz zu mir. Ich sass übermüdet und erledigt in meinem chaotischen Zuhause und überlegte manchmal, ob das mit dem Hund eine gute Idee war…. Nach den Besuchen in der Welpenspielgruppe war sie jeweils so hibbelig, dass es Stunden dauerte bis sie sich beruhigte. Unzählige Bücher und Ratgeber später war ich auch nicht schlauer, nur soweit, dass die Meinungen in der Hundeerziehung so weit auseinander gingen, dass man erstrecht nicht mehr wusste, was zu tun ist. Als Ersthundehalter waren wir schliesslich total verunsichert und gaben uns viel Mühe alles richtig zu machen. Jeden Hundehalter den wir trafen, hatte andere gute Ratschläge und Tipps anzubieten, welche totsicher zum Ziel führen würden. Von allem versuchten wir etwas mitzunehmen….

 

Die Rettung nahte schlussendlich, in der Person von Marlen. Sie war und ist unser Engel in der „Not“.  Nach einem Spaziergang mit meiner hamppeligen Mia, welche mir durch ihr laufen im zick zack dauernd die Leine um die Beine wickelte, habe ich spontan entschieden, bei Marlen zu klingeln. Es folgten einige Besprechungen mit Marlen, bei denen uns die „Kappe gewaschen“ wurde. Mia wurde durch uns total überfordert. Nicht verwunderlich, dass unser Hund so eine rastlose Fellnase war und einfach keine Ruhe fand. 20 Stunden Schlaf pro Tag??? Mia schlief höchstens 4 Stunden am Tag und nachts erst ab 23h. Marlen verschrieb uns strickte Ruhezeiten für den Hund  und half uns bei der Umsetzung. Im Weiteren, sollte ich ein Tagebuch führen, in dem ich alle Aktivitäten und spezielle Ereignisse täglich notierte. Mit Marlen zusammen haben wir das Tagebuch regelmässig besprochen und eruiert was im Alltag verbessert und geändert werden musste.

 

Es dauerte einige Zeit, bis wir das ganze einigermassen im Griff hatten. Es war nicht einfach, uns umzustellen und dem Hund Ruhe zu verschreiben anstatt die gewohnte Aktion, umso mehr wir selbst eine aktive Familie sind. Alle Bälle und Wurfspielzeuge wurden weggeräumt. Keine direkten Hunde und Menschenkontakte mehr war die Devise. Den jammernden Welpen im Gitter auszuhalten, hat einiges an Überwindung gekostet. Aber es hat sich wirklich gelohnt! Es brauchte einige Geduld und Vertrauen in Marlens Methoden, aber sie funktionierten.

 

Nach 6 Wochen war Hundi schon um einiges ruhiger und wusste, nach dem Spaziergang ist Pause angesagt. Wir lernten den Hund zu „lesen“ und haben durch Marlens Hilfe deutlich an Selbstvertrauen gewonnen. Heute mit 10 Monaten ist es wie Tag und Nacht, Mia hat gelernt von selber runter zu kommen und das „Hunde 1x1“ funktioniert auch schon sehr gut. Mit Marlens Unterstützung ist aus der „nervigen“ kleinen Mia, ein richtig lässiger Teenie-Labi geworden.

 

Mia hat unser Leben enorm bereichert und wir würden sie niemals mehr hergeben!! Und mit Marlen ist in der Zeit eine tolle Freundschaft entstanden und wir können sie nur wärmstens empfehlen!! Liebe Marlen, danke für alles!

 

22.3.2016 Familie Bachofen, Hüntwangen"

 


Doriana mit Akita Rüde Lykos

 

Teilnachme: Verhaltensberatung

 

"Hoi Marlen

Ha mich bi der welle bedanke für dini Hilf mit em Lykos...
Ha scho sooo viel Hundetrainer gwächslet und usser schlechti Erfahrige heds eus leider nid witer bracht...

Du bisch die einzig wo gnau gwüsst hät wie mit em Lykos umzgoh isch und kei Vorurteil gägeüber Akitas hät - häsch ja sälber au so en wunderbare Hund deheime .

Es isch ächt schwer mit sonere Rasse, da viel gsfühl händ, sie sind aggressiv, dominant etc. und meh hät sie ned under Kontrolle nur will die Meiste die Rasse schlicht und einfach ned känned...
Bin froh giz dich du bisch mini letscht Hoffnig gsie...

Nach all dene schlächte Erfahrige wo der Lykos duregmacht hät - agriffe worde mehrmals, sogar gschlage isch er vo neme Trainer worde - häsch du eus chöne hälfe der Lykos besser zverstoh und ihn wieder in griff zbecho... Es isch so schön gsie z'ghöre das er en super Hund isch und überhaupt ned so wie d'Lüt mir amol igred händ...

Letscht Woche bi der Social Walks bini sälber erstund gsie das er überhaupt nüm uf anderi Rüde reagiert hät und agfange hät nach Müsli zbudle anstatt wie vor paar mönet grad uszticke... Das verdanki nur dir !

Wenn öpper e Hundetrainer suecht chani NUR DICH empfehle... All andere Trainer wo mir gsi sind händ ächt  Kei-Ahnig über Akitas gha und machet mit ihrne altertümliche Methode wiiter ohni zwüsse was sie arichtet, leged Hünd uf de Rücke oder schlönd sie sogar, mir tüend all Hünd und ihri Bsitzer leid wo sowas no müend erlebe, will es isch absolut nid nötig und kontraproduktiv.

Gott sei Dank hani dich gfunde..

Lykos und ich danked dir vo ganzem Herze

Liebs Grüässli

Dori"

 

Eine Übersetzung für meine nicht schweizerdeutsch sprechenden Kunden/Leser:

"Hallo Marlen, ich wollte mich bei Dir bedanken für Deine Hilfe mit Lykos. Ich hatte schon viele Hundetrainer konsultiert, doch ausser schlechte Erfahrungen hat es uns leider nicht weiter gebracht.

Du bist die Einzige die genau wusste wie man mit Akitas umzugehen hat und die keine Vorurteile gegen diese Hunderasse hatte.

Es ist wirklich schwer mit einer solchen Rasse, da viele das Gefühl haben sie seien agressiv, dominant etc. und man hätte die Hunde nicht unter Kontrolle nur weil die meisten diese Rasse schlicht und einfach nicht kennen.

Bin froh gibt es Dich, Du warst meine letzte Hoffnung.

Nach all den schlechten Erfahrungen die Lykos durchmachen musste - er wurde mehrfach angegriffen und sogar von Trainern geschlagen - hast Du uns helfen können Lykos besser zu verstehen. Es war so schön zu hören das er ein super Hund ist und überhaupt nicht böse so wie die Menschen/Trainer mir immer einzureden versuchten.

Letzte Woche beim Social Walk war ich selber sehr erstaunt das er überhaupt nicht mehr auf andere Rüden reagiert hat und anfing nach Mäusen zu budeln anstelle, wie vor wenigen Monaten noch, komplett auszuticken... Das verdanke ich nur Dir.

Wenn jemand ein Hundetrainer sucht kann ich NUR DICH empfehlen... Alle anderen Trainer bei denen wir waren hatten leider keine Ahnung von Akitas und arbeiten mit ihrer altertümlichen Methode weiter ohne zu wissen was sie da anrichten, sie legen Hunde auf den Rücken oder schlagen diese sogar, mir tuen alle Hunde und ihre Besitzer leid die sowas erleben müssen, weill es einfach absolut nicht nötig und kontraproduktiv ist.

Gott sei Dank habe ich Dich gefunden.

Lykos und ich danken Dir von ganzem Herzen.

Lieben Gruss Dori"

 


Mirjam und Anthony mit Jack Russel Ginger

 

Teilnahme: Verhaltensberatung

 

"Ginger unser kleiner Balljunkie...

Wir haben uns dazumal an Dich gewendet, weil unsere 3 jährige Ginger total fixiert auf Bälle war und wenn sie draussen kein Ball hatte, hat sie einfach einen Stein ins Maul genommen.

Als sie klein war, haben wir sehr oft  (praktisch täglich) mit ihr mit dem Ball gespielt, ohne uns bewusst zu sein, dass wir uns einen Balljunkie antrainiert haben. Desto mehr und länger sie rannte umso mehr Ausdauer bekam sie. Leider haben wir das nicht gewusst. Wenn wir dann spazieren gingen zog sie an der Leine und wenn wir keinen Ball dabei hatten, nahm sie jeden Stein ins Maul den sie sah. Wir haben in diesem Moment immer wieder in den Stein aus dem Maul genommen und dass den ganzen Spaziergange.

 

Zuhause hat sie viel gebellt und damit sie aufhörte und wir auch keinen Ärger mit der Nachbarschaft wollten, haben wir sogar in der Wohnung mit ihr mit Stoffbälle gespielt.

 

Wenn Besuch kam, sprang sie diesen regelrecht um. Für uns sah es immer aus, als würde sie sich riesig über den Besuch freuen, aber dass sie nicht wusste wie mit der Situation umzugehen und sie aus diesem Grund so reagierte, haben wir ebenfalls nicht gewusst.

 

Danke Deiner Hilfe Marlen, haben wir fast eine neue Ginger! Wir haben mit Dir ein Program zusammen gestellt welches viele Änderungen für den Umgang mit dem Hund draussen aber auch im Haus enthielt. Wir haben alles umgesetzt und nun einen "wirklich" glücklichen Hund und keinen überdrehten, missverstandenen, hyperigen Jack Russel mehr.

Nun wissen wir, dass die Zukunft viel leichter sein wird mit ihr und wir 3 es richtig geniessen können!! :-)

Wir sind soooooo froh, dass Du uns geholfen hast!!! Vielen vielen Dank liebe Marlen!

Ganz liebe Grüsse

 

Ginger, Mirjam und Anthony"


Jasmin mit Cont. Bulldog Nebo

 

Teilnahme: Verhaltensberatung, Junghundekurs, SKN Praxis

 

"Seit etwas mehr als einem Jahr ist Nebo (geb. am 6.5.2014) bei mir. Vom ersten Moment an mochten wir uns und festigten Schritt für Schritt unsere Freundschaft.

Nebo ist ein sehr liebevoller, feinfühliger, gutmütiger Hund, er möchte gefallen und überfordert sich dabei aber selber, wird unsicher. In seiner Aufregung macht er Übersprungshandlungen und steigt bei seinem gegenüber hoch, wenn dies zu nahe kommt. Er hatte anfangs grosse Mühe Ruhe zu finden, sich hin zu legen und zu entspannen, hatte somit zu wenig Schlaf/ Erholung und war oft Überfordert.

Zudem kam, dass ich von sehr vielen Seiten Anweisungen bekam, wie ich mit Nebo umgehen und wie ich ihn erziehen sollte, bzw. muss (!). Dies machte mir den Start als junge Erst-Hundehalterin nicht einfach. Ich wurde unsicher, unruhig, fing in meinem Handeln an zu zweifeln und wusste nicht mehr, was ich nun machen sollte/ musste. So viel es mir zu dieser Zeit schwer mich voll und ganz auf die schöne Zeit mit meinem heranwachsenden, wunderbaren Welpen zu geniessen. All diese Emotionen nahm Nebo, als sehr feinfühliger Hund, gleich war, versuchte mich zu unterstützen, was jedoch nur ging, wenn er selber nicht auch gerade in Unruhe/ Überforderung war.

Da eine Freundin von mir Marlen schon kannte und sie nur wärmstens empfehlen konnte, meldete ich mich nach etwa 2 Monaten bei Marlen und bat sie um Hilfe, was sie gleich auch tatkräftig machte.

 

Marlen unterstützte mich bei den obligatorischen Kursen aber auch jeder Zeit telefonisch, ob Morgen, Mittags oder auch Abends, während ihrer Arbeitszeit und sogar per Telefon aus ihren Ferien, gab mir Tipps, stärkte mich und mein Selbstvertrauen in mein eigenes Handeln, bezüglich der gewaltfreien Erziehung von Nebo. Dabei setzte sie nicht ihren eigenen Willen durch, was ich machen müsse, sondern ging individuell auf Nebo und mich ein. Sie versuchte uns nicht zu jemandem zu machen, den wir nicht waren. Basis war unser sein und können.

 

Bis jetzt (mehr als ein Jahr) besuchen Nebo und ich ca. 2x im Monat die Tschigi-Hundeschule. Ich besuchte, ausser der Welpenspielstunde, alle obligatorischen Kurse bei Marlen. Nebenbei übten wir Entspannung, Ruhe und Gelassenheit, Ruhe-/Schlafpausen, die richtige Auslastung, eine hohe Frustrationstolleranz, das Leinenhandling, Umgang mit Menschen und anderen Tieren. In kleinen Schritten, mit guter, anerkennender, kompetenter und empathischer Begleitung von Marlen, haben Nebo und ich unseren gemeinsamen Weg gefunden, wissen was wir brauchen (beide von einander) und sind nun als gutes Team und beste Freunde unterwegs. Ich weiss nun sicher, wie ich mit Nebo zusammenleben will, was er braucht und dass ich das für uns richtige Mache.

 

Um jedoch weiter an uns zu arbeiten und gemeinsam noch stärker zu werden, gehen wir nun in die Sozial Walks und werden bei Bedarf hin und wieder eine Übungsstunde bei Marlen besuchen.

 

Ich bin sehr froh, Marlen als Hunde-/ Menschentrainerin ;-) an unserer Seite zu habe und danke ihr hiermit herzlich für die schöne, stärkende und lehrreiche Zeit, sowie für die weitere gute Zusammenarbeit.

 

Herzlich

Jasmin und Nebo“


Marianne und Gert mit Ayla und Jimmy Choo

 

Teilnahme: SKN Praxiskurs in Einzellektionen

 

"Da ist eines Tages der Brief der Gemeinde in unseren Briefkasten geflattert, dass wir für unsere 6 Monate altes Chigirlie Alya ein Nachweis für den SKN Kurs einzureichen haben! Die Begeisterung hielt sich in Grenzen! Wir sind doch alte Hundeprofis! Seit Jahrzehnten gehören Hunde zu unserer Familie. Neben unserer 13jährigen Englischsetter-Hündin leben wir aktuell mit dem 5jährigen Chi Jimmy Choo und jetzt eben auch mit der Ayla zusammen. Wie können wir uns bloss drücken? Bei Jimmy Choo sind sie uns bislang auch nicht auf die Schliche gekommen. Letztendlich hat nun doch auch die Vernunft gesiegt und wir haben uns an Tschigi erinnert. Auf der Homepage haben wir doch was von einer Hundeschule speziell für Kleinhunde gelesen. Das ist genau das Richtige für uns. So haben wir uns dann bald mit Marlen im Wald von Eglisau zur ersten Einzellektion getroffen. 

 

Marlen hat unsere Hunde von Beginn weg gut eingeschätzt und uns alten Hundeprofis bereits auf den ersten Metern des gemeinsamen Spaziergangs wertvolle Tipps gegeben.  In den folgenden fünf Lektionen haben wir dann noch viele Aha-Erlebnisse mit unseren Hunden gehabt, da Marlen enorm viel Erfahrung in der Herrchen- und Frauchenerziehung besitzt. Sie hat uns gute Strategien und Anleitungen für die Spaziergänge und Auslastung unserer kleinen Mexicaner mitgegeben. Mittlerweile ist der bislang schüchterne Jimmy Choo ganz schön aufgetaut und Ayla hat riesigen Spass an der Nasenarbeit.  Uns war schon immer klar, dass die Kleinen die grössten Hunde sind. Mittlerweile haben wir uns in den Kopf gesetzt unsere kleine Schnüffelnase zum Trüffelsuchen auszubilden, damit sich die Kleine auch ihr gutes Futter zumindest teilweise selbst finanzieren kann... ;-)!

 

So werden wir beide regelmässig mit Ayla und Jimmy Choo bei den Social Walks mit Marlen anzutreffen sein. Aber auch weiterhin bei Marlen in die Einzellektionen gehen, um das Trüffelexperiment mit Ayla weiterzuverfolgen.  Unseren Chis macht es riesig Spass! Und Pilze suchen gehörte auch schon früher zu unserer Leidenschaft!"

 


Nathalie mit Simba

 

Teilnahme: Verhaltenscoaching & Soziale Spaziergänge - Leinenagression und Hund-Hund Probleme

 

"Simba ist unser erster Hund und kam im Alter von 4 Monaten zu uns. Wir gingen bereits nach 2 Wochen mit ihr zur Welpenstunde, weil uns immer gesagt wurde, es sei sehr wichtig sie möglichst schnell zu sozialisieren. Dadurch dass, es unser erster Hund ist, vertrauten wir den Betreuer der Hundeschule; ,,wenn sie es nicht besser wissen, wer dann?’’ Alle Welpen die dort anwesend waren, liefen frei herum. Uns wurde dann gesagt, dass wir Simba ohne Sorgen ebenfalls frei herum laufen lassen können. Ein Fehler wie sich wenig später herausstellte.

Sehr schnell stürzte sich ein anderer Hund auf sie und begann sie regelrecht zu jagen. Seit diesem Zeitpunkt an waren Begegnungen mit anderen Hunden der absolute Horror und mit grossem Stress verbunden, sowohl für Simba als auch für uns. Wir begannen Spaziergänge zu meiden, wo wir wussten wir könnten anderen Hunden begegnen und wenn wir einen Hund von weitem sahen versuchten wir eine andere Route zu laufen, um dieser Situation möglichst aus dem Weg zu gehen. Wenn es mal nicht anders ging und wir einen Hund trotzdem kreuzten, versuchten wir möglichst schnell weiterzulaufen, obwohl Simba zielstrebig in Richtung des anderen Hundes zog und lautstark bellte. Auch Worte wie ,,Aus’’ , ,,Komm’’ brachten sie nicht aus der Situation heraus. Wir haben anschliessend viele Hundetrainer mit den unterschiedlichsten Methoden versucht, um das Problem zu lösen, doch nichts half - bis wir auf Marlen stossten.

 

An dieser Stelle möchten wir ein ganz grosses DANKESCHÖN an Marlen aussprechen, denn ohne ihre Hilfe hätten wir das Problem nie in den Griff bekommen. Bereits in der ersten Stunde sind wir Hunden begegnet und Simba war durch die gezielten Änderungen wie beispielsweise das Leinenhandling völlig ausgewechselt - wir konnten es selber kaum glauben. Simba gewann durch unsere übermittelte Sicherheit extrem an Selbstvertrauen.

 

Wir sind überglücklich, dass wir bei Marlen so viel gelernt haben, und innerhalb sehr kurzer Zeit viele positive Fortschritte gemacht haben. Die Beziehung zwischen Simba und uns ist immer vertrauter geworden und wir können nun trotz Hundebegegnungen jeden Spaziergang zusammen in vollen Zügen geniessen."

 


Anna mit Endo


Teilnahme: Verhaltenscoaching & Soziale Spaziergänge


"Endo kam zu uns mit drei Monaten. Da es für mich und für mein Mann der erste Hund war, wollte ich alles perfekt machen. Ich habe Bücher gelesen und  mich erkundigt, was auf mich zukommt.
Ziemlich schnell habe ich angefangen zu trainieren, Welpenspielgruppe besucht, SKN Kurs gemacht (in kleinen Gruppen), Endo gut sozialisiert; dachte ich mir...


Unser Problem hat angefangen, als Endo das Brustgeschirr nicht anziehen wollte zum Gassi gehen. Immer ein Riesen Theater, rennen um den Tisch herum, wir mussten ihn richtig gehend einfachen um das Gstältli anzuziehen. Reiner Horror!

Dann haben wir in der Hundeschule Marlen als Empfehlung bekommen. Sie sollte sich das Problem ansehen und uns helfen, dass es mit dem Gstältli klappt. Marlen hat uns sofort erklärt, dass es nur eine Symptom Bekämpfung ist und dass es nicht die Art ist, wie sie arbeitet, sonder dass sie die ganze Situation ansehen und rausfinden will, wieso es so ist, wie es ist. Dazu ist mir irgendwann auch  aufgefallen, dass Endo mit neuen Spazierwegen nicht klar kommt, er wirkt gehetzt, gestresst, zieht extrem an der Leine.


Marlen hat sehr schnell rausgefunden, woran das alles lag. Endo ist in seinem Alltag total überfordert gewesen, konnte nicht zu Ruhe kommen, sich nicht entspannen.


Es ist eine starke Wende gekommen. Ich mussten die Spaziergänge stark reduzieren (Dauer) und Endo mit Kopfarbeit beschäftigen und viel mehr Zeit zum erholen geben. Schnell sind die ersten Veränderungen sichtbar geworden. Endo hat plötzlich angefangen am Knochen herumzukauen. Für mich ein Schock! Ich rief Marlen an, dass Endo wahrscheinlich zu langweilig ist, wenn er sich mit seinem Knochen mehr als eine Stunde beschäftigt hat. Sie beruhigte mich und erzählte, dass es genau das ist, was sie wollte. Kauen entspannt und so habe ich gelernt, dass es Endo besser geht.
Mit dem Brustgeschirr klappt es bis jetzt nicht. Endo hat es mit zu schlechten Sachen verbunden. Dafür haben wir herausgefunden, dass er das Halsband gerne trägt.


Seit wir bei dir Marlen sind, hat sich alles zum Guten verändert. Ich verstehe Endo jetzt viel besser, kann auf ihn eingehen und wir sind immer noch dran die Beziehung zu festigen, damit wir ein tolles Team sind und bleiben!

Danke Marlen für alles!! Wir werden dich jeder Zeit weiter empfehlen!"


Patrizia mit Loco


Teilnahme: Verhaltenscoaching & Soziale Spaziergänge


"Loco, der kleine kolumbianische Wirbelwind, ist jetzt seit gut 1,5 Jahren bei uns. Ich habe mich an Marlen gewandt, weil unser Kleine zuhause oft sehr überdreht war. Ausserdem hatte er Angst vor allem, was schnell an ihm vorbei zischte (Velos, Rollbretter, Kinder etc.), liebte es Enten und Katzen zu jagen und wenn er an der Leine war, bellte er jeden Hund in Sichtweite an.

In der Hundeschule versuchten wir das Verhalten mit verschiedenen "Tricks" in den Griff zu bekommen. Aber nichts half und ich fühlte mich ziemlich frustriert. Dann bekam ich von einer Bekannten den Tipp, zu Marlen zu gehen.


Wie sich herausstellte, war das die beste Entscheidung. Schon beim ersten Treffen sah ich, dass meine Unsicherheit Locos Verhalten teilweise noch verstärkte. Das Ziehseil und der Tennisball wurden aus unserem Alltag verbannt, dafür mehr Suchspiele und Kauknochen zur Entspannung eingeführt. Marlens ruhige, ehrliche Art die Dinge anzugehen, fand ich sehr angenehm. Ich lernte, Locos Körpersprache besser zu lesen und ihm mit einfachen Kommandos und mehr Zeit über schwierige Situationen hinweg zu helfen. Schon nach wenigen Sitzungen besserte sich sehr vieles und ich fühlte mich bereit, den Weg mit Loco wieder alleine weiterzugehen. Es hat mich ehrlich gesagt überrascht, dass man in so kurzer Zeit so viel erreichen kann! Ich fühle mich jetzt viel sicherer und Loco kann darauf vertrauen, dass ich die Situation im Griff habe.
Zuhause ist Loco jetzt meist in relaxter Dauer-kuschel-Stimmung. Und die Spaziergänge sind entspannt, weil er sich auf mich verlassen kann und ich weiss, dass er nicht mehr den Enten nach jagt;) Vielen Dank Marlen!"


Conny & Michel mit Chihuahua Chili


"Wir besuchen die Tschigi-School nun schon mit unserem zweiten Hund, mit unserem Chihuahua Rüden Chili. Anfangs haben wir Welpenstunden genommen. Dabei geht es nicht darum, im Rudel herumzutollen, wie wir das in anderen Kursen gesehen hatten. Nein, Marlen bringt dem Kleinen und uns in Einzelstunden die ersten Schritte bei um im Alltag gut zu bestehen und damit wir unseren Welpen lernen zu verstehen.

Anschliessend haben wir dann den SKN Kurs gemacht, auch jeweils alleine. Die Einzelstunden sind einfach super, man lernt soviel in kurzer Zeit, hat Marlen für sich alleine und hat keine Wartezeiten. Wir haben auch beide den Theoriekurs gemacht, den wir auch wärmstens empfehlen können. Seit letztem Herbst machen wir auch bei den sozialen Spaziergängen mit. Obwohl nicht als eigentliche Lerneinheiten gedacht, lernen wir alle jedes Mal wieder etwas Neues dazu und haben dabei großen Spass!

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

Herzlich Conny & Michel"


Tamara mit Chihuahua Tara

 

Teilnahme: Verhaltenstraining und anschliessend SKN Praxiskurs

 

"Vor einem Jahr kam meine Chihuahua Hündin Tara, 3 Jahre, zu mir. Sie ist eine aufgeweckte und sehr clevere kleine Hündin. Jedoch hat sie auch sehr grosse Angst beim spazieren gehen, vor Hunden, Menschen, Kinderwägen, Velos etc.
Dies war ein grosses Problem, da sie bei einer Begegnung mit einem solchen Objekt anfing lautstark zu bellen und sich regelrecht darauf zu stürzen.

Aus diesem Grund habe ich den SKN Praxis Kurs immer vor mir hergeschoben, da es mir graute mit anderen Hunden diesen Kurs besuchen zu müssen.


In der Zeit in der Tara schon bei mir war, hatte sich ihr Verhalten schon etwas gebessert, doch alleine hatte ich keine Chance wirklich etwas zu verändern.
Da es nun auch dringend Zeit wurde diesen SKN zu besuchen, wendete ich mich an Marlen. Das war wohl die beste Entscheidung die ich treffen konnte.
 
Die Stunden bei ihr waren sehr angenehm und äusserst lehrreich. Sie zeigte mir, wie ich meinen Hund besser verstehen kann, um dementsprechend auf ihn einzugehen. Seit ich weiss, was Tara mir mit verschiedensten Zeichen/ Signalen sagen will, sind unsere Spaziergänge viel entspannter geworden. Marlen half mir auch meine Nervosität abzulegen, denn diese habe ich über die Leine auf Tara übertragen und so die Situation noch verschlimmert.


Beim SKN zeigte sich wie clever Tara doch ist und Marlen brachte mir bei, wie ich dies fördern kann. Denn der helle Kopf von Tara möchte beschäftigt werden.
Die Bindung zu Tara hat sich spürbar intensiviert und wir nehmen vieles mit.
Was uns sicherlich auch sehr geholfen hat, war dass wir die Lektionen einzeln absolvieren konnten.
 
Vielen Dank Marlen für deine Hilfe. Ich kann dich nur weiter empfehlen.
 
Liebe Grüsse
 
Tamara und Tara"


Janine mit Boston Terrier Ziva

 

Teilnahme: SKN Praxiskurs in Einzellektionen

 

"Ziva kam als 11 Wochen alte Welpe im Dezember 2012 zu mir. Wir nutzten die kalten Monate um uns aneinander  zu gewöhnen und kennen zu lernen. Als Team haben wir im Frühling bei Tschigi-School den SKN Praxis Kurs absolviert.

 

Schon nach der 1. Lektion war ich überrascht wie schnell Ziva lernte. Marlen ging sehr intuitiv und einfühlsam mit uns um. In der freien Natur und eben nicht in einem eingezäunten Gelände zu üben bietet viele Vorteile vor allem ist es „Learning by Doing“ . Man wird von Anfang an mit alltäglichen Situationen konfrontiert und Marlen konnte sofort mit ihren Fachkenntnissen Tips geben, damit sich gar nicht erst Probleme ergeben können, die nachher sehr schwierig sind wieder zu korrigieren.

 Im Vordergrund liegen „Vertrauen zwischen Mensch und Tier“ aufbauen und „Bindung zwischen Mensch und Tier“ aufbauen. Schon bald merkte ich, dass mit Marlens Hilfe und Tips ich und Ziva nicht nur spazieren gehen, sondern, dass wir gemeinsam spazieren gehen. Durch den Kurs mit Marlen habe ich heute das Gefühl meinen Hund besser zu verstehen.

 

Der Grundstein ist mit dem SKN Kurs gelegt. Ich freue mich weiterhin mit Ziva bei Marlen zu lernen, denn im täglichen Leben mit Vierbeinern gibt es immer wieder neue Situationen die zu meistern und verstehen sind! Wir freuen uns auf weiter interessante Stunden mit Dir.

 

Janine + Ziva"


Karin mit Chihuahua Georgie

 

Teilnahme: Verhaltenstraining und anschliessend SKN Praxiskurs

 

"Hundeschule/ Hundetraining…..was kommt einem da als erstes in den Sinn???

sitz…platz…bei fuss….Langeweile und Hunde die wie wild im Kreis rennen….

 

NEIN! bei Marlen läuft das ganz anders.

 

Zuerst mal was zu meinem "Hunde-Problem"

 

Vor gut einem Jahr ist Georgie, ein Chihuahua Weibchen, als Welpe zu uns gekommen. Schon nach sehr kurzer Zeit merkte ich, dass sie sehr unsicher und ängstlich ist, sie kläffte alles an, was ihr in die Quere kam. Durch ihr verhalten wurde ich auch total unsicher und musste mir auch immer wieder von den verschiedensten Seiten anhören " typisch die Kleine kläffen am lautesten", "die kleinen Hunde sind so"," kleiner Hund grosse Klappe"

.... Es kam so weit, dass ich nur noch kleine Spaziergänge unternahm und immer schaute, dass ich niemandem begegnete.

 

Die erste Trainingsstunde war für Georgie und mich nicht einfach, weil wir beide nur nervös und unsicher waren. Marlen hat unser verhalten analysiert und mir schon nach der ersten Stunde wertvolle Tipps mitgegeben. Tipps, welche auf Anhieb fruchteten. Das war für mich das Signal bei Marlen weiter zu machen.


Die gewaltfreie Lehrmethode ist das a und o!!! 

Georgie machte nach nur wenigen (3-4h) Trainingsstunden grosse Fortschritte, wir haben super viel Nützliches gelernt. Wir können jetzt auch "ruhige" Spaziergänge machen, was mir sehr wichtig ist. Auch das Selbstvertrauen von Georgie und von mir wurde enorm gestärkt durch die Trainingseinheiten.

 

Neben dem Verhaltenstraining habe ich auch noch den praktischen SKN bei Tschigi-School gemacht, beides nur zu empfehlen.

 

Vielen Dank und ganz liebe Grüsse

Karin und Georgie"


Jackie & Anthony mit Boston Terrier Buddy

 

Teilnahme: SKN Praxiskurs im Einzeltraining

 

"Wir haben bei Marlen's Tschigi School den praktischen SKN-Kurs absolviert. Jede Lektion war sehr lehrreich für uns Hundebesitzer und vorallem hat es riesigen Spass gemacht.
Das Gelernte können wir mit kleinen Tipps zu Hause gut und einfach umsetzen und unser Buddy kommt dem Ziel eines perfekten Hundes jeden Tag einen Schritt näher.
Besonders beeindruckt hat uns die Fähigkeit Marlens situativ und individuell auf unsere kleinen Probleme und Fragen einzugehen.

Buddy wirkt viel selbstsicher, vorallem im Umgang mit anderen Hunden. Dies hauptsächlich darum, weil Marlen auch unser Selbstvertrauen gestärkt hat.
Sein Vertrauen uns gegenüber ist durch den Kurs spührbar gestiegen, er ist ausgeglichener, gehorcht nahezu aufs Wort und ist viel verschmuster. Das liegt auch daran, dass uns Marlen gezeigt hat, wie wir unseren Hund auch mit Kopfspielchen- und Tricks fördern können.

Er fühlt sich sichtlich wohl in unserer kleinen Familie und wir sind sehr stolz auf Buddy. Und auch ein klein wenig auch auf uns selbst.
Danke Marlen!

Liebe Grüsse
Buddy, Anthony & Jackie"


Sonja mit Chihuahua Muffin

 

Teilnahme: Verhaltenstraining & SKN Praxiskurs im Einzeltraining

 

"Ich möchte mich herzlich bei Marlen bedanken. Denn ohne ihre Hilfe wüsste ich nicht wo Muffin und ich jetzt stehen würden.

Muffin war ein selbstsicherer Chihuahuawelpe und hatte keine Probleme mit anderen Hunden. Bis er eines Tages von einem Hund attackiert wurde. Da wendete sich das Blatt und Muffin begann jeden Hund den er sah anzubellen.

Der Gedanke Gassi gehen war für mich ein Horror. Ich hoffte immer nur ja keinen Hund anzutreffen und wenn doch, dann wusste ich überhaupt nicht wie reagieren. Ich zog Muffin an der Leine um nur weiterzukommen. Mir war klar ohne professionelle Hilfe wird das nichts. Ich fing an zu recherchieren und bekam auch den Tip zur Tschigi-School zu gehen. So habe ich mich auch mit Marlen in Verbindung gesetzt.


Sie hat mir viele Werkzeuge in die Hand gelegt und mich gelehrt wie ich Muffin Sicherheit geben kann und ihn verstehen kann. Es war erstaunlich für mich wie gut das funktioniert und ich war und bin so glücklich darüber. Ausserdem hat sie mir Spiele gezeigt wie ich Muffin im Alltag beschäftigen kann, so sind wir alle froh zu wissen das nicht nur rumtoben dazu gehört, sondern dass es da noch vieles anderes gibt.


Marlen hat ein sehr grosses Fachwissen, sie ist sehr einfühlsam, liebevoll, verständnisvoll kurz gesagt eine Supertrainerin zu der man immer wieder sehr gerne geht. Sie hat sofort erkannt was ich falsch mache und mir mit Geduld gezeigt was ich anders machen muss im Umgang mit Muffin. Und ich werde sicherlich weiterhin bei ihr Kurse absolvieren.


Muffin und ich werden immer ein besseres Team, er vertraut mir jeden Tag mehr und mehr und mich macht das so glücklich.
 
Marlen vielen lieben Dank! 
Liebe Grüsse Sonja & Muffin"


Verena mit Chihuahua Milargo

 

Teilnahme: SKN Theorie- & Praxiskurs

 

"Ein klein wenig entnervt hielt ich Ende letzten Jahres das Schreiben meiner Gemeinde in den Händen mit der Aufforderung den SKN Kurs in Theorie und Praxis einzureichen. Ob das sein müsste fragte ich mich, bei einem Hund mit zwei Kilo Gewicht, der bestens in unseren Alltag integriert und sehr sozialverträglich ist?

 

Aber manche Dinge soll man einfach als Chance nutzen und gerade in diesem Fall viel mehr ans „dürfen“ als ans „müssen“ denken.


Durch den bereits bestehenden Kontakt zu Marlen, ihrem Shop, ihr Engagement mit dem Chihuahua-Club Zürich war von vorneherein klar, dass ich die Kurse mit meinem Chihuahua Milargo bei ihr belegen würde.


Mein Fazit aus dem Theorie- und Praxiskurs – eine absolute Bereicherung für Mensch und Tier!

Wenn alle Kurse und Inhalte so aufgebaut wären wie in der TSCHiGi School würden alle Pflichtteilnehmer ausnahmslos profitieren.

Marlen ging mit sehr viel Einsatz auf jedes Problem ein und betreute alle absolut individuell nach ihren Bedürfnissen. Das gemeinsame Arbeiten, Hinsehen,
versuchen den Hund zu verstehen und Dinge wahr zu nehmen, die durch die tägliche Hektik leicht verloren gehen, aber auch die vielen Inputs und Ideen für Abwechslung im Hundealltag haben uns mehr als bereichert.


Ein Fortsetzungskurs – egal welcher Art- steht zu gegebener Zeit definitiv auf dem Programm!

 

Herzlichen Dank

Verena und Milargo"


Bea mit Chihuahua Pancho

 

Teilnahme: SKN Praxis Kurs

 

"Wir haben bei Marlen den SKN Praxis Kurs besucht und sind begeistert von der Tschigi School.
 
Pancho ist viel selbstsicherer im Umgang mit anderen Hunden und Menschen geworden.
Besonders gefallen haben uns die vielen Anregungen für Spiele mit dem Hund die sich beliebig ausbauen lassen.
Die tolle Stimmung in der Kleingruppe und die ruhige, kompetente Art, sowie das enorme Fachwissen von Marlen machen diese Lektionen zu einem lehrreichen Vergnügen.

 

Wir freuen uns jetzt schon auf den Aufbaukurs!
 
Mit lieben Grüssen und herzlichem Dank
Bea, Julian und Pancho"


Karin mit Bolonka Troll

 

Teilnahme: Welpen und SKN Einzellektionen, Schnüffel-Gruppenkurs

 

"Liebe Marlen

 

Troll ist mein erster Hund – und eigentlich hätte niemand gedacht, dass ich als bekennender Workoholic ein gutes Hundemami werden kann. Dass ich trotzdem auf dem besten Weg dazu bin, habe ich vor allem Dir zu verdanken. In Deinen Lektionen habe ich unglaublich viel über das Verhalten meines Lieblings gelernt, was er braucht und was ihm Spass macht. Dass es nicht nur darum geht zu gehorchen oder herumzutoben, sondern dass Troll auch geistig bzw. mit seinen Sinnen – vor allem der Nase – gefordert sein will. Und selbst wenn Troll noch nicht aufs Wort folgt, vor allem wenn es spannende Hundemädchen in der Nähe hat, muss ich ihm etwas zutrauen – und siehe, dann klappt es immer besser! Auch wenn wir den obligatorischen Teil längst hinter uns haben, werden wir weiter bei Dir in Eglisau Einzellektionen und Gruppenkurse besuchen. Es ist einfach jedes Mal eine grosse Freude, und es gibt – vor allem für mich – noch viel zu lernen… Ganz herzlichen Dank!

 

Best,

Karin & Troll"


Elisabeth mit Chihuahua's Mandy & Furby:

 

Teilnahme: SKN Einzellektionen

 

"Liebe Marlen
 
Die letzte Lektion des obligatorischen SKN-Kurses ist für uns vorbei. Leider, wie ich jetzt sagen darf.
Ich denke zurück an letztes Frühjahr, als ich zwei völlig verängstigte Hündchen bei einer Bekannten im Tierheim adoptierte. Sie stammen aus einem "animal hoarding" und mussten ihr Zuhause mit etwa 30 anderen Hunden teilen bis das Veterinäramt einschritt.

Furby, ein Chihuahua-Mädchen, war da ca. 1 Jahr alt, Mandy, eine Mischung aus Chihuahua und vielleicht Dackel oder Spitz, wurde zwischen 3 und 5 Jahre geschätzt. Die Beiden waren offensichtlich noch nie draussen gewesen, hatten nichts anderes kennengelernt, ausser Artgenossen und hatten auch nie Zuwendung oder Liebe erhalten. Ich musste ihnen zuerst einmal zeigen, wie es draussen an der frischen Luft ist, was ein Gstältli ist, was Gassi gehen heisst etc.

Und dann nach einiger Zeit der Eingewöhnung musste ich mich mit dem Gedanken beschäftigen, den praktischen SKN-Kurs zu absolvieren. Für mich ein Horrorgedanke! Wie sollte ich das mit diesen Beiden schaffen, welche ich anfangs praktisch kaum aus dem Haus rauslocken konnte..


Da sah ich glücklicherweise, dass Du, Marlen, eben diesen SKN-Kurs anbietest. Für uns kamen zum vornherein nur Einzellektionen in Frage, da sich Furby bei allem, was ihr fremd war, (und das war eigentlich alles..) hinter mir versteckte und Mandy dasselbe lauthals verbellte. An einen "normalen" Kurs mit anderen Teilnehmern war also überhaupt nicht zu denken.


So fuhren wir also an die erste Lektion, gespannt, was uns da so erwarten würde. Wie ich das jetzt sehe, hast Du bereits nach dieser ersten Lektion die Situation, in welcher wir uns befanden, richtig eingeschätzt und mir die Augen darüber geöffnet. Du hast mir mit deiner einfühlsamen Art Wege gezeigt, wie die Beiden lernen können zu vertrauen, sicherer zu werden, offener, um vielleicht auch etwas Neues annehmen zu können..  Und ich darf sagen, dass sie sich nur schon innerhalb dieser kurzen Zeit, so sehr positiv entwickelt haben. Es wird weniger gebellt, das Schwänzchen ist nicht mehr zwischen den Hinterbeinchen eingeklemmt, es wird auch mal an einem fremden Ort ein Guteli angenommen, ein vertrauensvoller Blick.. Kleine Schritte, aber so schön, diese Fortschritte zu sehen.  


Vielen, vielen Dank, liebe Marlen. Wir werden weiter daran arbeiten, versprochen.. und können Dich für alle, auch wirklich "schwierigen Fälle", nur weiterempfehlen.


Liebe Grüsse,
Elisabeth, Mandy und Furby"


Sandra mit Chinese Crested Pixie:

 

Teilnahme: Junghundekurs I, SKN, Plauschgruppe, Sozialespaziergänge

 

"Es ist erstaunlich, welch grosse Fortschritte Pixie und ich nun schon gemacht haben. Mit Marlens Hilfe habe ich gelernt Pixie stets zu beobachten, ihre Körpersprache zu erkennen und frühzeitig darauf zu reagieren…

Ich kann sie nun so gut es geht vor negativen Situationen schützen und versuche ihr im Alltag so viel Sicherheit wie möglich zu geben, als Dank dafür erhalte ich von Pixie mehr und mehr Vertrauen, was ein unglaublich tolles Gefühl ist.

 

Auch ich habe durch die Lektionen bei Marlen und den neu gestalteten Alltag nun viel mehr Vertrauen in meinen Hund, und es ist so schön zu sehen, wie sie mit meiner Unterstützung zu einer selbstsicheren kleinen Maus heranwachsen kann! Ich denke wenn wir so weiter machen sind Pixie und ich auf dem besten Weg ein super Team zu werden!!


Marlen ist mit ihrem respektvollen, liebevollen und verständnisvollen Umgang mit unseren kleinen Begleitern ein grosses Vorbild für mich… vielen Dank an dieser Stelle Marlen, Du hast unseren Alltag wirklich sehr bereichert!


Ich freue mich schon jetzt auf den Junghundekurs II!

Liebe Grüsse

Sandra & Pixie"


Claudia mit Chihuahua Vanilla:

 

Teilnahme: SKN Einzellektionen

 

"Liebe Marlen

Vanilla und ich möchten uns ganz herzlich bei dir bedanken für die tollen Stunden im SKN Kurs. Es war jedes mal eine grosse Freude daran teilzunehmen!

 

Unser gemeinsames Zusammenleben hat sich seither verändert, Vanilla und ich waren schon immer gute Kumpels aber heute sind wir ein richtiges Paar. Ich sehe jetzt die Dinge aus der Sicht von Vanilla, die mir dafür sehr dankbar ist und mir tadellos gehorcht! Wir haben viel Spass zusammen und ich weniger Angst dass meinem kleinen Hund etwas zustossen könnte, da ich mich sicherer fühle und die Situationen einschätzen kann.


Ich werde dich an all meine Chihuahua Halterfreundinnen sehr gerne weiter empfehlen denn ich bin überzogen dass auch sie begeistert von deiner Person und deiner Art der Schulung sein werden!!
Vielen Dank für alles und nochmals ein riesen Bravo an dich!!!
Liebe Grüsse Claudia & Vanilla"



Rahel mit Malteser Hündin Gini:

 

Teilnahme: Junghundekurs I und II, aktuell in der Plauschgruppe

 

"Ich bin Ersthundebesitzerin einer nun 2.5 Jahre alten Malteserhündin.

Vor dem Einzug des Welpen machte ich mir Gedanken, wie ich dem neuen Familienmitglied in seiner Art und auch der Gesellschaft gerecht werde, die Tatsache einbezogen, dass es sich um einen Kleinhund handelt.

Leider wurde ich mit meinen Ansprüchen an eine Hundeschule, durch Eigenrecherche nicht fündig…

Aber das Glück war definitiv auf meiner Seite, da ich Marlen Maurer-Brandenberg kennenlernen durfte.

 

Sie zeigte mir den Weg auf, wie ich die Beziehung zu meinem Hund vertiefen und täglich das Vertrauen, welches mein Hund in mich setzt, intensivieren und mir auch verdienen kann.

Das setzt voraus, dass ich bei ihr erlerne, meinen Hund als Wesen zu beobachten und auch seine Bedürfnisse ablesen zu können. Kurzum ich lerne die Hundesprache. ;)

 

Für mich ist etwas vom wichtigsten in der TSCHiGi-SCHOOL , dass ich sensibilisiert werde, meinen Hund vorausschauend zu erziehen und nicht Symptome zu bekämpfen, sondern Gesamtsituationen zu erkennen und dies alles in einer gewaltfreien, respektvollen Art und Weise.

 

Was meinen Hund und mich im täglichen Leben, wie auch in unserer Beziehung stärkt, ist, dass wir konstant auch in der mentalen Stimulation weitergeschult werden. Dies hätte ich, ohne Frau Maurer-Brandenbergs Schulung, völlig ausser Acht gelassen.

 

Was ich zudem als sensationell empfinde, ist, dass der Unterricht nicht auf einem isolierten Gelände stattfindet, sondern in einer Alltagsumgebung, welche ja auch die natürliche Umgebung von meinem Hund und mir ist.

 

Ich empfinde Frau Maurer-Brandenberg als eine Trainerin, welche auf ihre feine und ruhige Art, sehr gut, Charakter der Hunde und Menschen erkennen kann, wie auch ihre täglichen Stimmungen darin, und für mich ist es sensationell zu erleben, dass Sie dies in ihrem Unterricht berücksichtig und das Training demensprechend anpasst wenn notwendig, um konstruktiver Ergebnisse erzielen zu können

 

Ich persönlich kann jedem ans Herz legen, sich Gedanken zu machen, was man von seinem Hund, in der gemeinsamen Zeit, erwartet.

Dann wird man schnell herausfinden, dass die grösste Arbeit und vor allem der erste Schritt dazu, beim Hundehalter selber liegt.

Wenn man dann bereit ist, die Zeit bewusst und effektiv zu investieren, ist die TSCHiGi-SCHOOL der Ort, an dem man sich in einer Umgebung wiederfindet, wo man selber, wie auch der Hund, die angeborene Lern, wie auch Lebensfreude voll entfalten kann.

Man kann sich auch sicher sein, dass man in allen Belangen immer begleitet und an die gewünschten Ziele herangeführt wird. Mit dem Zusatz, dass man sogar lernt diese Wege selber zu erkennen und gemeinsam mit dem Hund erfolgreich zu meistern."


Nicoe und Andy mit Chihuahua Stella:

 

Teilnahme: Junghundekurs, Sozialespaziergänge

 

"Bei diesen Kursen geht es nicht darum, dem Hund mit unzähligen Wiederholungen irgendeine Übung beizubringen. Vielmehr sind die Kurse für Hund und Halter sehr abwechslungsreich und interessant gestaltet und werden in freier Natur abgehalten. Man lernt mit einfachen Übungen Alltagssituationen besser zu meistern und die Mensch-Hund-Beziehung zu stärken. Der Hund wird dabei nie überfordert oder zu etwas gezwungen. Im Gegenteil, man spürt, wie es den Hunden Spass macht, für die Übungen all ihre Sinne einzusetzen und Neues zu entdecken.

Marlen führt die Kurse mit ihrer einfühlsamen Art sehr kompetent und gut strukturiert. Sie geht auf jeden Vier- und Zweibeiner individuell ein (nur kleine Gruppen). An dieser Stelle ein grosses Kompliment und herzlichen Dank an Marlen! Wir haben alle sehr von den Kursen profitiert und die Bindung und das Vertrauen gegenseitig stärken können.

 

Wir können die Kurse bestens weiterempfehlen.

 

Nicole und Andy Sulser mit Stella, Teilnehmer am Junghudekurs"


Nadja mit Prager Rattler Tao:

 

Teilnahme: Welpensozialisierung, Junghundekurs I und II, SKN, Plauschgruppe

 

"Hiermit möchten Tao und ich dir und deinem Team recht herzlich für die tollen Trainingsstunden danken.

 

Das individuelle und professionelle Eingehen auf jeden einzelnen Hund und Besitzer haben mir aufgezeigt wir wichtig es ist, einen Hund von Situation zu Situation, von Tag zu Tag und von Verfassung zu Verfassung neu zu beobachten und mich jedes mal von neuem auf ihn einzustellen. Dies  macht den Umgang mit Tao noch um einiges interessanter und wertvoller. Langweilig wird’s uns nie ;-)…

 

Die sehr wertvollen Tipps bei gewissen Schwierigkeiten konnten wir sehr gut in die Praxis umsetzen und auch deine Buchempfehlungen haben mich gelehrt, meinen Hund besser zu verstehen sodass wir ein wunderbares Team sind.

Vielen lieben Dank für Deine ganzen Bemühungen mir die Hundesprache ein wenig näher zu bringen."


Annabarbara mit Petite Griffon Sissi:

 

Teilnahme: Junghundekurs I und II, SKN, Soziale Spaziergänge

 

"Obwohl das Wetter oft nicht allzuschön mitspielt, freuen wir uns jede Woche auf die Herausforderungen in der HUSCHU von Marlen Maurer. Marlen ist jedesmal sehr gut vorbereitet und weiss genau, wie sie uns fördern und unterstützen kann. Sie setzt vorbildlich das um, was Sie uns immer wieder zu sagen pflegt: "Beobachtet die Hunde und lernt ihr Verhalten zu verstehen ohne gleich zu interpretieren. Beachtet auch die aktuellen Umstände"

So macht Sie es uns als Ausbildnerin gleich selbst vor: erklärt uns fortlaufend, warum wir was machen oder eben auch ändern oder sein lassen sollten. Sie geht jedesmal maximal auf die jeweilige Gruppe (Hunde und Halter) und Situation ein.

 

Noch etwas: Sissi liebt es jeweils sehr, ganz nah hinter Marlens Füssen zu wandern..... was das wohl heissen mag? (Da ich Marlen sehr gut mag bin ich kein bisschen eifersüchtig :-))

Annabarbara und Sissi"


Fiorella mit Chihuahuas Sissy, Snoopy & Tiffy:

 

Teilnahme: Junghundekurs I und II, Plauschgruppe

 

"Ich finde es genial zu sehen, wie meine Hunde nach jeder Lektion fortschritte machen und sich dabei auch wohl fühlen.

Wir freuen uns jedesmal in deine Stunde zu kommen, da es sehr spannend und abwechslungsreich ist und wir immer wieder viel neues dazu lernen.

Wir sind glücklich eine so tolle Hundetrainerin zu haben, Danke Marlen!!!"


Astrid mit Chihuahua Flügi:

 

Teilnahme: Welpensozialisierung, Junghundekurs

 

"Flügi und ich sind begeisterte Tschigi-School-Schüler!

Obwohl ich mit Hunden aufgewachsen bin, sie seit über drei Jahrzehnten selber halte und erziehe und seit einigen Jahren auch züchte, konnte ich auch wieder Neues dazu lernen. Mittlerweile zieht das restliche Rudel nach, wobei Flügi als Vorbild fungiert.

 

Ich schätze Marlens kompetente, ruhige und einfühlsame Art, die jeden Hund individuell betrachtet und ihn niemals überfordern würde! Dank ihrer Gradlinigkeit, Ehrlichkeit und Liebe zu Mensch und Tier ist sie eine ganz tolle Lehrerin!

Astrid Riedener und Flügi - Chihuahuas vom Bärehüsli"


Maya mit Chihuahua Gismo:

 

Teilnahme: Einzelunterricht, Soziale Spaziergänge

 

"Ich besuche mit Gismo regelmässig die Sozialen Spaziergänge welche uns unheimlichen Spass bereiten. Wir freuen uns immer wieder auf jede neue Stunde.


Neben den Sozialen Spaziergängen haben wir auch schon Einzelstunden genommen.

Für mich ist die TSCHiGi-School eine ganz besondere Schule. Man lernt den richtigen Umgang im Alltag mit seinem Hund. Marlen unterrichtet sehr kompetent und ihre positive und sehr eindrückliche Art etwas zu erklären und uns näher zu bringen ist so faszinierend dass ich vieles auch in meinen persönlichen Alltag (nicht nur mit Gismo) mitnehmen und umsetzen kann. Ich habe vieles für mein Leben mitgenommen.

 

Marlen zeigt mir wie ich es machen kann eine gute und glücklich Bindung zu meinem Hund aufzubauen. Den glücklichen Ausdruck in den Augen meines Hundes, das Miteinander und das Gefühl der Bindung, dies alles zu erleben ist ein wunderschönes Geschenk das ich durch die TSCHiGi-School mit Marlen kennen lernen durfte und nun jeden Tag erleben darf! Danke!"


Michel und Conny mit Chihuahua Chicco:

 

Teilnahme: Junghundekurs I und II, SKN, Plauschgruppe

 

"Wir haben einen Super Chi. Chicco. In seinem ersten Lebensjahr, bevor er zu uns kam, hatte er noch nicht viel von der Natur gesehen.

Als wir zum ersten Mal in die Tschigi School gingen, konnten wir also noch gar nichts. Kein "zu mir", kein "sitz", kein "platz". Dafür strotzten wir vor Begeisterung :-)

In den ersten Stunden war's schwierig. Es schien, als wollte Chicco nichts lernen, sondern viel lieber mit den anderen Hunden spielen. In der Tschigi School hat's übrigens nur kleine vierbeinige Freunde. Das finden wir super.

 

Mit der Zeit fing das Gelernte und immer wieder Geübte jedoch zu greifen an. Chicco kam wenn wir ihn riefen; nicht immer, aber fast ;-) Unterdessen sind wir sehr viel weiter. Wir haben das Wichtigste gelernt und vertieft, verstehen uns sehr gut mit anderen Hunden und trauen uns schon ganz schwierige Dinge zu.

 

Mit ihrer geduldigen, liebevollen und verständnisvollen, aber auch beharrlichen Art hat Marlen uns soweit gebracht. Ganz herzlichen Dank! Und ja: wir empfehlen Tschigi School uneingeschränkt weiter!"


 

TSCHiGi-School

Marlen Maurer-Brandenberg

Hundeschule & Verhaltensberatung


Bälstrasse 90
8194 Hüntwangen, ZH
info@tschigi-school.ch

www.tschigi-school.ch

 

Tel.: +41 (0)79 502 52 60

( ich bin viel draussen mit den Hunden unterwegs, bitte Nachricht auf der Combox hinterlassen.)